Es geht wieder los…

… die Jagd nach den Bestzeiten auf den virtuellen Pisten!

http://www.skichallenge.ch 

Das aktuelle Ranking unseres Büro-Teams „eSC:08“ ist in der rechten Sidebar zu sehen. Ich selbst bin wie letztes Jahr als „kapullenpuzzi“ am Start! Mal schauen, wie lange die Finger und die Tastatur durchhalten 🙂

Die SUISA hat eins an der Waffel…

und unsere Parlamentarier tun nichts dagegen.

Wie unfair und unsinnig der neue „Gemeinsame Tarif 4d“ der SUISA ist, haben ja schon diverse in Ihren Blogs berichtet.

Das schlimmste daran (ausser, dass es nicht verhindert wurde) finde ich jedoch, dass die Tarife im 2004 festgelegt wurden, ab morgen in Kraft treten und für die nächsten 22 Monate fix sind.

Die „Vergütung“ ist ja auf den eingebauten Speicher zu entrichten. Gehen wir mal davon aus, dass fürs gleiche Geld jedes Jahr die doppelte Menge an Speicher erhältlich ist und dieser Speicher in einem „Mediaplayer“ fix eingebaut ist oder damit verkauft wird, geben sich die folgenden Rechenbeispiele:

  • ein 8 GB Flash Speicherkarte kostet heute um CHF 120.–, ab morgen zahlt der Kunde zusätzlich CHF 38.25 an die SUISA, ein Aufschlag von 32 %.
  • kostet eine 32 GB Speicherkarte im Frühling 2009 etwa gleich viel, kassiert die SUISA CHF 153.– dafür – also ein Aufschlag von 127.5 %.
  • eine 500 GB Festplatte kostet heute um CHF 150.–, ab morgen zahlt der Kunde zusätzlich CHF 173.– an die SUISA, ein Aufschlag von 115%
  • kostet ein 2 TB Festplatte im Frühling 2009 etwa gleich viel, kassiert die SUISA CHF 692.–, also ein Aufschlag von 461 %!

Ich denke, dazu gibt es nicht mehr viel zu sagen, die Zahlen sprechen für sich und gegen den Tarif der SUISA…

Lösungen für die nächsten 2 Jahren:

  • Das Referendum dagegen ergreifen
  • Den Kauf von Mediaplayern, welche unter die Regelung fallen, boykottieren. Es gibt genügend Alternativen (MP3-Player mit austauschbaren Speicherkarten, Musik-Handys, Media-Center PCs)

Mashups

Ich finde die Technik der Mashups (oder Bastard Pop) spannend und zum Teil ergeben sich wirklich interessante Kombinationen, bei welchen man beim Lesen der Titel nicht gedacht hätte, dass man diese Songs zusammenbringen kann.

Eine ganze Sammlung solcher Mashups sind bei Good Blimey zu finden!

Alles mit’m Mund…

Etwa vor 2 Monaten hörte ich im Autoradio eine Cover Version von Phil Collins‚ Hit „In the air tonight“, die mich wirklich begeisterte. Und wer mich kennt, weiss, dass es viel braucht, bis ich eine Cover Version gut finde.

Ich merkte mir den Zeitpunkt der Ausstrahlung und schaute zuhause auf der SWR3 Homepage nach, um welchen Interpret es sich handelte.

Es stellte sich heraus, dass es „Naturally 7“ war, die hierzulande zusammen mit Sarah Conner bereits den Hit „Music is the key“ hatten. Dass dies eine reine Acapella Formation ist, hatte ich jedoch nicht gewusst.

Auf alle Fälle musste ich mir gleich ihre (noch) aktuelle CD „What is it“ kaufen und muss sagen, es ist absolut erstaunlich, was die nur mit ihrem Stimmen hinkriegen.

Am 16.12. sind sie im Kaufleuten in Zürich zu sehen – meine Tickets habe ich schon! Einen Vorgeschmack auf ein Naturally 7 Konzert gibt’s hier: Naturally 7 an der AVO Session Basel 2004.

Projekt digitaler Bilderrahmen

Inspiriert von diesem Projekt, habe ich mir zum Ziel gesetzt, aus dem alten Compaq Armada 1750 Laptop meiner Frau ebenfalls einen digitalen Bilderrahmen zu basteln.

Also zuerst einmal testen, mit wie wenig Komponenten der Laptop noch läuft. Diskettenlaufwerk, Akku und Festplatte raus und Damn Small Linux von CD gebootet. Sieht schon mal sehr gut aus. Auch ohne Tastatur lässt sich der Laptop ohne Fehlermeldung booten. Diese sollte ich am Schluss auch nicht mehr brauchen, da ich vorhabe, das Teil mit VNC fernzusteuern, falls Eingriffe nötig sein sollten.

Meine Idee ist es, anstatt einer Harddisk eine CompactFlash Karte zu benutzen, um den Geräuschpegel zu minimieren und das CD Laufwerk ebenfalls entfernen zu können. Ein entsprechender Adapter habe ich gefunden und bestellt. Mehr dazu sobald dieser geliefert wurde…

Einen Linux Treiber für meine Netopia 3D-Reach Wireless Karte habe ich ebenfalls gefunden, mal schauen ob ich es mit meinen minimen Linux Kenntnissen fertig bringe, diesen dann auch zu kompilieren und installieren…

Fotos des Gebastels werden bestimmt folgen!

Sie wollen es ja so…

Gerade im Coop Waren für CHF 3.55 gekauft, die SuperCard hingehalten und meine MasterCard in den Kartenleser geschoben. Ganz erstaunt musste ich nur den Betrag quittieren, jedoch keinen PIN eingeben. Als die Verkäuferin den Kassenzettel anschaut und die Zeile zum Unterschreiben sieht, fragt sie mich mit einem Ausdruck auf dem Gesicht zwischen Erstaunen und Verärgerung in einem osteuropäischen Akzent: „ist das Kreditkarte?“. „Ja“, antworte ich und unterschreibe…

Tja, liebe Coop-Kassiererin (und Migros ebenfalls ab November): ihr wollt es ja so. Mit der Einführung eurer SuperCardPlus Gratis-Kreditkarte wollt ihr ja, dass wir mit der Kreditkarte zahlen. Also will ich in Zukunft keine böse Blicke mehr sehen, wenn ich meinen Kaugummi oder was auch immer mit der Kreditkarte zahlen möchte. Und: führt doch die Authentifizierung mittels PIN ein, wäre für alle so viel einfacher…